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Armut and Gas

Tarija ist das Hauptfördergebiet fossiler Brennstoffe (Erdöl, Erdgas) in Bolivien. Dennoch weisen noch immer sechs Munizipien oder Landkreise im Departement Tarija, in denen sich zudem die größten Erdgasförderanlagen des Landes befinden nach dem Index der unbefriedigten Grundbedürfnisse erhöhte Armutsraten auf. Immerhin 69% der nationalen Produktion werden allein in dieser Region gefördert, auch wenn die Ausbeute einzelner Lagerstätten, wie im Fall der Anlage von San Alberto, infolge der abnehmenden Reserven rücklaÅNufig ist. Den größten Anteil an der Produktion von Erdgas haben die Anlagen Margarita an der Grenze zwischen Tarija und Chuquisaca sowie Sábalo und San Alberto im Departement Tarija mit 70% der nationalen Produktion, welche sich in Tarija in den Munizipien Entre Ríos, Bermejo, Caraparí, Yacuiba und Villamontes befinden. Doch die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Einnahmen der Landkreise spiegeln sich kaum in den sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren wider.

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Bolivien: Nationale Verpflichtungen & Finanzierung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels

Vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 findet in Paris die UN-Klimakonferenz statt, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung in Nachfolge zur zweiten Phase des Kyoto-Protokolls ab 2020 zu verabschieden. Angesichts der bevorstehenden Klimakonferenz in Paris (COP21) hat sich Bolivien im Rahmen der nationalen Klimaschutz-Zusagen (Intended Nationally Determined Contributions / INDCs) dazu bereit erklärt, umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel auf nationaler Ebene umzusetzen. Nichtsdestotrotz wurde gerade einmal 1% des staatlichen Gesamthaushaltes in den Jahren 2014 und 2015 für diesen Zweck bereitgestellt.

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